Themen-Welten

Auf dieser Blog-Seite schreibe ich zu Themen, die hier und da meine Gedanken in Wirbelstürme bringen und meine Emotionen im Frust-Pegel hängen. Hier benutze ich meinen Skill, das Schreiben, um Gedanken von mir wegzuschreiben. Es sind Dinge die so sind, wie sie sind und ich kann sie nicht verändern. Da sie mir aber auch die Luft zum atmen nehmen, schreibe ich sie weg. Das tut mir gut.


Prostatakrebs-Therapie. Im Wirrwar von Informationen, Leistungen und Beratung. Es gibt diese und diese aber auch diese Diagnostik und Behandlung

Wer nicht googelt oder nachfragt, hat schon verloren

 

Gestern las ich eine Umfrage  unserer Krankenkasse

(https://www.barmer.de/buerger-zweifeln-am-sinn-von-operationen),

die mich in meiner Denkweise wieder einmal bestätigte. Natürlich möchte die liebe KK eine Zweitmeinung und diese bezahlt sie auch. Aber es ist ganz sicher nicht der Mensch, der sie da wirklich interessiert. Es sind die Kosten, die die KK  einsparen könnte, wenn auf eine Operation verzichtet wird. 

Ja und dann kommen da Menschen wie wir und wollen auch noch eine Kostenbeteiligung an Leistungen, die die Krankenkasse gar nicht in ihrem STANDARDPROGRAMM haben. Das ist wirklich unglaublich. 

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Prostatakrebs? Ein viel zu hoher PSA-Wert jagt mich. 3 Klassen Mensch im Gesundheitssystem. Kassenpatienten: volles Risiko

Prostatakrebs? 3 Klassen Mensch im Gesundheitssystem

Ein Vorsorgeblutbild (groß) brachte das Ergebnis: Viel zu hohe PSA-Werte. PSA-Werte zeigen an, ob die Prostata gesund ist, ob eine Geschwür vorhanden ist. Diese Geschwür kann, muss aber nicht Krebs sein. Diese Werte können auch auftreten, ohne jegliche weitere Symptome, wie bei meinem Mann.

 

Wir sind gesetzlich versichert - Kassenpatienten.

Ein Überweisung zum Urologen, war die logische Konsequenz. Der Urologe wiederholte den Bluttest zur PSA-Bestimmung, der das gleiche Ergebnis brachte.  

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