Das innere Kind - Mein inneres Kind


Ein Traum. Die Therapiestunde bringt Antworten und Bestätigung. Zwischen Druck, Annahme, Ablehnung und Pause.

Das innere Kind im Traum

Wieder so ein furchtbarer Traum. Der mich völlig stresst: Angst, Hektik, Rennerei, hin und her Jagd und Termindruck. Sie sind noch da, doch ich bin wach. Ich habe die keine Antworten. Was ist nur wieder los, in meinem Kopf. 

 

Mein Traum

Ich bin mit anderen Person in einer Wohnung. Sie sieht wüst aus, ist gerade renoviert, sie muss noch sauber gemacht werden und die Möbel müssen noch an ihren Ort, bevor die Schiffsreise beginnen kann. Ich stehe unter Druck. Ich will es noch schaffen. Ich renne durch die Räume und räume hin und her. Ich brauche einen Eimer. Wo ist der Eimer? Ich suche einen Eimer für Wischwasser. Irgendwo zwischen Regalen ich finde ich einen. Beim heraus holen, aus einem Wirrwarr – Berg von Kisten, kippt er um und Wasser ergießt sich über Kisten, Möbel und ins irgendwo.  

Ich schreie rum und bin frustriert. Das auch noch. Warum hilft keiner?

Mein Kind kommt aus einem Zimmer, es geht ihm nicht gut. Es will nicht mit fahren. Es klagt über Unwohlsein, Bauchweh und Schwindel. Oh Himmel, das auch noch. Ich will doch nur das Schiff erreichen. Ich mache mir Sorgen: Was ist los? Du siehst schlecht aus. So kannst du nicht mit auf das Schiff. Ich rufe eine Person an, die herkommt und das Kind betreut. Es wird zu Hause bleiben. Es geht zurück ins Zimmer.

 

Nicht mehr viel Zeit bis zur Schiffsabfahrt. Weiter geht die Jagd zu putzen und zu räumen, immer die Uhrzeit im Blick, noch 3 Stunden bis zur Abfahrt. Ich bin voller Angst und Hektik, es nicht zu schaffen. Eine wildes durch einamder von Möbeln rücken, putzen und Kisten sortieren, in der Angst es nicht zu schaffen. Dann ist Schluss. Oh mein Gott, so spät? Wir müssen los. Alles bleibt liegen, wie es ist. Es sieht aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen hat.

 

Wir jagen zum Schiff. Wir sind mehrere Personen. An einem Verkaufskiosk im Hafen, werden Instrumente verkauft. Ein Person findet das toll und es muss unbedingt gekauft werden. Ein hin und her beginnt und am Ende kaufen wir es. Oh mein Gott, das Schiff fährt gleich ab, wir haben keine Zeit für so einen Mist. Ein Eis soll auch noch sein und ich muss einen große Schein bezahlen, weil ich kein Kleingeld habe. Die Verkäuferin, ein alte Frau, will mir nur einen Berg Kleingeld zurück geben. Ich verweigere diesen und fordere von ihr großes Geld. Sie fängt an zu suchen, kramt in Kisten und Beuteln und ich werde immer unruhiger. So eine Scheiße, nur wegen dem Eis. Wir verpassen noch das Schiff. Endlich bekommt sie von einer anderen Person Geldscheine, die sie mir gibt. Dann geht es zum Schiff.

Was passiert, wenn wir hier alles noch bezahlen müssen? Was ist wenn unser Geld nicht reicht? Dann machen wir eben keine Ausflüge und entspannen nur auf dem Schiff. Oh Gott, wo ist meine Tasche hin, da sind die Buchungskarten und unser Geld drin. Ich werde mitleidig vom Kontrolleur angeschaut. Es zum verrückt werden. Wo sind die Karten. Jetzt klingelt schon die Schiffsglocke zur Abreise.  Der Wecker reißt mich aus dem Schlaf.

 

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Das innere Kind und Herr Kontrollettie oder das innere Kind, nimmt im Traum Gestalt an.

Das innere Kind und Herr Kontrollettie

Wenn im Traum Vergangenheit und Jetzt auf einander treffen.

 In der heutigen Therapiestunde habe ich meine Träume vorgelesen. Endlich, denn da gehören sie hin. Es ist für mich der richtige Weg, sie auf zu schreiben, mich damit auseinander zu setzen. 

Nicht richtig ist, aber sie im Anschluss daran, wegzulegen, zu verdrängen und nicht wieder hervor zu holen. Sie gehören in die Therapie, damit ich dort weiter daran arbeiten kann, mich weiter auseinander setze und so Erkenntnisse und Sichtweisen finde, die ich allein nicht finde oder die mir selbst überhaupt nicht bewusst sind.

Ich bin keine Therapeutin und nicht alle meine Erkenntnisse sind richtig oder verhelfen mir zu Möglichkeiten meiner Veränderung. Ich habe es begriffen! Danke Frau ....

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25.04.2018-Mein Traum - Wo kommt dieses Kind her? - Film mit Bild und Ton

Wo kommt dieses Kind her?

Mein Traum - Ein Traum der noch da ist, als ich schon wach bin.

Ich bin im Urlaub, am Tag der Abreise. Ich bin in einem riesigen Raum, der zweigeteilt ist. Es ist ein Esszimmer, mit großem Tisch an dem mehrere Personen sitzen und frühstücken. Ich bin sehr unruhig und möchte los, nach Hause. Alle stehen auf und beginnen die letzten Vorbereitungen zu erledigen und wuseln irgendwo rum. Ich koche Kaffee. Dann will ich meinen Laptop aus dem anderen Teil des Raumes holen. In der Ecke steht ein großes Sofa.

  

Auf diesem Sofa sitzt ein Kind. Ein kleiner blond gelockter Junge. Oh mein Gott, wo kommt dieses Kind her? Wo ist es her gekommen? Wie ist es herein gekommen? Ich stehe hilflos im Raum und starre das Kind an. Was will es hier? Warum ist es hier?  Es hält mich auf. Ich will nach Hause und das Kind hält mich auf. Ich kann es dort nicht einfach sitzen lassen. Wo ist seine Mutter? Ein großes geöffnetes Fenstern schafft mir die Gewissheit. Nur dort kann es hinein gekommen sein. Was will es nur hier? Was soll ich jetzt tun? Ich will nach Hause. 

 

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Mein Traum. Ein Alptraum in Bild und Ton. Er ist in meinem Kopf und macht mich verrückt.

Hilfe! Ich will doch nur nach Hause

Ein heftiger Traum, der auch in der Realität noch vorhanden ist

Ich sitze in einem rasenden Zug, der irgendwo an der Nordseeküste lang fährt. Mit mir fährt ein Kind. Ich habe verschlafen und bin weit weg von meinem eigentlichen Ziel. In meiner Not, springe ich mit dem Kind (Mädchen) aus dem Zug und lande auf einer Sanddüne. Als ich den Blick hebe, schaue ich über große Steinfelsen auf einen rot-weiße Leuchtturm und ein kleines Dorf. Oh mein Gott, es ist mitten in der Nacht und ich will nach Hause zu Michael.  

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