Ich lebe mit der Diagnose mittel-gradige Depression und PTBS. Depression ist eine Krankheit. Es ist keine geistige Behinderung.

Mutmachleute - Projekt

"Der Starks-Sture Verlag in München, der seit 2005 Ratgeber und Erfahrungsberichte zu psychischen Störungen publiziert und damit Betroffenen und Angehörigen eine Stimme verleiht, sowie das Team von designmeetsmotion, einer Werbeagentur in Starnberg, wollen dazu ermutigen, Gesicht zu zeigen und sich eben nicht – wegen einer Krankheit – zu verstecken.

Denn: Psychisch krank zu sein heißt nicht, lebensunfähig, dauer-depressiv oder im ständigen Kampf mit den Symptomen zu sein. Das Mutmachprojekt will aufräumen mit den Vorurteilen. Das Augenmerk soll auf die positiven Aspekte und Perspektiven, die psychische Erkrankungen mit sich bringen können, gelenkt werden, statt auf schmerzliche Vergangenheiten. Wir geben psychisch kranken Menschen und ihren Angehörigen eine Stimme, die sich nicht verstecken muss...."

Textquelle: Mutmachleute.de

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Depression - Ich rede darüber - Erinnere dich und ich erkläre dir, wie ich mit der Depression lebe.

Depression hat ein Gesicht - Ich rede darüber!

Mein Beitrag: Erinnere dich und ich erkläre dir, wie ICH mit der Depression lebe.

Ich möchte in diesem Blog, möglichst einfach, erklären wie es mir in meinem Leben mit der Depression geht. Wie ich leben, um es für gesunde Menschen nachvollziehbarer zu machen.

 

Ich schreibe sehr bewusst, nachvollziehbar, denn ich glaube, gesunde Menschen können nicht wirklich verstehen, wie es sich mit Depressionen lebt.

 

Was sie aber können!!! ist, es in etwa nachzuvollziehen, an Hand eigener Erfahrungen.

Sie können respektieren und akzeptieren, dass es in dieser Krankheit so ist. Sie können sich Kenntnisse über die Krankheit erwerben. Sie können wissen, dass wir Menschen mit Depressionen, wie viele andere auch behindert/beeinträchtigt sind. Sie können respektieren, dass wir unsere ganze Kraft und unseren ganzen Willen einsetzen unsere Tage zu bestehen, zu leben und zu lernen wie wir mit der Krankheit umgehen, in der Hoffnung, sie irgendwann besiegen zu können. Das ist was uns treibt, die Hoffnung. 

 

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