Was ist ein Trauma? Eine wirklich gute und verständliche Erklärung von Gabriele Rudolph

Was ist ein Trauma?

Ein Trauma ist eine Situation, in der du dich als Kind oder Erwachsener mit einer Situation (pränataler wie nataler Stress, frühkindliche Vernachlässigung, ein- oder mehrmaliges Verlassen- oder Alleingelassenwerden, emotionaler wie sexueller Missbrauch, heftige Zurückweisung, Verlust eines geliebten Wesens, ärztliche Eingriffe/Operationen, Mobbing, Armut, Unfall, Gewalt, Krieg etc.) plötzlich und/oder mehrmals total überfordert, existentiell bedroht oder verlassen gefühlt hast.

 

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ABC-Modell - Negative Gedanken erkennen und bearbeiten

ABC-Modell - Negative Gedanken erkennen und bearbeiten

Um negative Gedanken verändern zu können, müssen wir uns bewusst machen, wie sie entstehen und wodurch sie ausgelöst werden. Dafür nutzen wir die ABC-Technik. Die ABC-Technik beschreibt die Entstehung von Gefühlen und setzt sich wie folgt zusammen:

 

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Was ist Imagination? Grundwissen

Was ist Imagination?

Imagination bedeutet Vorstellungskraft oder Phantasie. Kinder zeigen uns die wunderbare Kraft der Imagination. Ganze Märchenwelten mit Prinzessinnen, Unholden, Helden und Fabelwesen tauchen in der Vorstellung von Kindern auf, mit denen sie jede Menge Abenteuer bestehen. In der Traumatherapie wird die heilsame Kraft innerer Bildern genutzt für die Behandlung der Folgestörungen von Traumatisierungen. Viele Menschen kennen „sich-weg-träumen“ besonders in Stresszeiten.

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Skill, der kleinen Helfer in der Not. Regulation von Angst, Anspannung, Panik, Dissoziation und Selbstverletzung.

Skill - der kleine Helfer in der Not

Im Rahmen meiner vielen Therapieaufgaben habe ich, immer wieder Situationen aufgesucht und geübt, die für mich eine Herausforderung darstellen. Ich habe die Konfrontation gesucht, versucht die Situationen auszuhalten, um damit irgendwann wieder ganz normal umgehen zu können. Das ist aber nicht wirklich der Sinn dieser Übung. Für solche Übungen/Konfrontationen brauche ich SKILLs, zur Regulation. Sie sind die kleinen Helfer in der Not.

Das lernte ich aber erst in der Trauma-Klinik. 

 

Dort haben ich den „Notfallkoffer“ kennen gelernt.

 

Der „Notfallkoffer“ sind Skills, die mein Abtriften, meine Überspannung, Überreaktionen, meine Dissoziation oder auch meine selbst-verletzenden Handlungen (Überspannung meiner Finger) und mein Gedanken-Karussell abschwächen bzw. vermeiden. Jeder Betroffene findet seine eigenen Skills. Sie ergeben sich aus den eigenen Wahrnehmungen, Empfindungen, Erinnerungen und Reaktionen.

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Trauma-Therapie - Merkmal und Inhalte

Trauma-Therapie, ein spezielles Angebot für traumatisierte Menschen

Die Traumatherapie hilft Personen, die durch ein erlebtes Trauma belastet sind. In manchen Fällen können sich die Betroffenen jedoch nicht mehr an das Trauma erinnern. Möglicherweise war die Person zu dem Zeitpunkt noch ein kleines Kind oder sie hat das Erlebnis stark verdrängt. Ein Psychotherapeut oder Psychiater kann in diesen Fällen weiterhelfen.

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Psychische Krankheiten brauchen therapeutische Hilfe. Fünf therapeuthische Verfahren sind in Deutschland, wissenschaftlich anerkannt.

Therapie-Möglichkeiten

Fünf therapeutische Verfahren sind wissenschaftlich anerkannt: Verhaltenstherapie, analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sowie Gesprächspsychotherapie und systemische Therapie. Allerdings werden nur die ersten drei von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.

 

Eines müssen sich Patienten vor Therapiebeginn noch bewusst machen:

Der Therapeut hat nicht die Aufgabe, nur ein Medikament zu verabreichen und man wird wieder gesund. Für den Heilungserfolg muss der Behandelte selbst aktiv mitarbeiten, vor allem an sich selbst. Das gilt für alle Verfahren. Deshalb sollte man sich schon vorab überlegen, welche Ziele man in der Therapie überhaupt erreichen möchte.

 

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Skill - Was ist ein Skill - Eine Begriffserklärung

Notfallkoffer - Skill -

Wissen und Kenntnisse: Skills in der Therapie – Die kleinen Helfer in Notsituationen – Beruhigungsmittel und Erinnerungspotential 

 

Begriffserklärung - Skill Unter Skills versteht man jedes Verhalten, das in einer schwierigen Situation kurzfristig wirksam ist und langfristig nicht schädlich ist. Skills können entweder die Anspannung reduzieren oder beruhigen. Hier heißt es ausprobieren bis man "seine" Skills gefunden hat und daraus eine Skills-Kette bildet. Dabei heißt es üben und ausprobieren. Hat man seine Skills gefunden, sollten diese "eingeübt" werden und wenn möglich bei sich geführt werden. 

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Was ist eine Depression - Symptome

Die Depression ist eine schwere Krankheit

Symptome

 

Eine depressive Episode ist durch mehrere Hauptsymptome gekennzeichnet. Dazu gehören vor allem eine tiefe Niedergeschlagenheit und die Unfähigkeit, Freude und Interesse an Alltagsaktivitäten oder Vergnügungen zu empfinden. Zudem erleben Menschen mit Depression häufig einen verminderten Antrieb – sie sind weniger aktiv als sonst, ziehen sich vor anderen zurück und haben häufig Schwierigkeiten, sich selbst zu alltäglichen Dingen aufzuraffen. Diese Symptome werden oft von einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit, Ängsten und einer ausgeprägten Sorge um die Zukunft begleitet.

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Für Angehörige - Wo finde ich Hilfe? Wie erkenne ich die Krankheit? Was kann ich tun?

Hinweise für Angehörige

Der Verband Pro Psychotherapie e.V. setzt sich seit 2004 für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Problemen und ihren Angehörigen ein. Hier finden Sie einen Link für die Therapeutensuche.

 

https://www.therapie.de/psychotherapie/-regionalsuche-/ 

 

Auch ein Orientierungs-Depressionen-Test ist dort eingefügt. In diesem Depressionen-Test finden Sie 20 Feststellungen über Ihr Befinden. Beantworten Sie die Fragen hinsichtlich darauf, wie Sie sich während der letzten zwei Wochen gefühlt haben. Lesen Sie jede Feststellung sorgfältig durch und entscheiden Sie spontan, welche Aussage für Sie zutrifft: „selten oder nie“, „manchmal“, „oft“ oder „meistens oder immer“.

 

https://www.therapie.de/psyche/info/test/depressionen/depression-test/

 

Das Testergebnis wird sofort angezeigt. Es ist ein guter Hinweis, dafür ob ich Hilfe brauche oder nicht. Er ist keine fachliche Diagnose. Dazu wenden Sie sich bitte an einen Psychologischen Psychotherapeuten, einen entsprechenden Facharzt oder einen anderen qualifizierten Diagnostiker.Hinzu kommt, das der Depressive sich selbst dafür verurteilt. Darüber hinaus ist sein Selbstwertgefühl, seine Selbstachtung und seine Selbstwahrnehmung gestört. Er versteht sich selbst nicht und ist in diesen Gedankenkreisen oft gefangen. 

 

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Qigong - eine meditative Bewegungsform

Qigong ist eine meditative Bewegungsform.

Sie entstammt der traditionellen chinesischen Medizin und verbindet Übungen zur entspannten Konzentration mit Körper- und Atemübungen. Grundlegend für Qigong ist das Prinzip des Yin und Yang. Es steht für die Harmonie der Gegensätze, für das Ineinandergreifen des weiblichen und des männlichen Prinzips. Symbolhaft steht dafür der bekannte Kreis mit den zwei gleich großen ineinander verschlungenen Flächen in weiß und schwarz.

 

Qigong bedeutet: die Lebensenergie trainieren.

 

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